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	<title>Portraits &#187; Sportchronik Warnemünde</title>
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	<description>Bewegende Sportgeschichte(n) aus dem Ostseebad</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2018 16:42:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Fußball-Oldies aus Warnemünde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 May 2008 23:20:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Oldies]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spricht man von den Fußball-Oldies aus Warnemünde, spricht man gleichzeitig auch von einer der erfolgreichsten Alten Herren des Landes Meckleburg-Vorpommern. Im Jahre 1966 wurde erstmals die Meisterschaft des Bezirkes Nord für Ü32-Mannschaften ausgetragen, wobei in den Anfangsjahren der Titel fast ausnahmslos an den FC Hansa Rostock ging. Doch 1972 holte sich ihn das erste Mal &#8230; </p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.sv-warnemuende.de/fussball-oldies-aus-warnemuende/">Fußball-Oldies aus Warnemünde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sv-warnemuende.de">Sportchronik Warnemünde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Spricht man von den Fußball-Oldies aus Warnemünde, spricht man gleichzeitig auch von einer der erfolgreichsten Alten Herren des Landes Meckleburg-Vorpommern.</h3>
<p>Im Jahre 1966 wurde erstmals die Meisterschaft des Bezirkes Nord für Ü32-Mannschaften ausgetragen, wobei in den Anfangsjahren der Titel fast ausnahmslos an den FC Hansa Rostock ging. Doch 1972 holte sich ihn das erste Mal die Alten Herren der BSG Motor Warnowwerft Warnemünde und einige der damaligen Kämpen sind auch noch heute aktiv. Stellvertretend sollten Karl Bruhs, Ulrich Beil und Rudi Rauchmann genannt werden.<span id="more-810"></span></p>
<p>Der nächste Meister-Titel wurde 1978 errungen und neben Karl Bruhs und Ulli Beil stand damals auch Lutz Wieland in den Reihen der Motor-Elf. 1980 folgte der dritte Titel und wieder waren klangvolle Namen, wie Siegfried „Siggi“ Frost, Christian Schimmelpfennig und Klaus Krüger mit dabei.</p>
<p>Danach wurde es etwas ruhiger um die Seebadstädter, dafür schlugen sie in den neunziger Jahren wieder kräftig zu. 1991, 1994, 1995 und 1998 wurde der SV Warnemünde Meister des Nordbezirkes. Eine neue Generation hatte das Zepter übernommen, so zum Beispiel Joachim Frenzel, Matthais Schönfuß, Wolfgang Krause, Wolfgang Wolter und Bernd Holzhausen. Die ältere Garde hatte inzwischen den Titel bei den Alt-Herren-Mannschaften „Ü40“ errungen und wiederholte das 1993, 1997, 1998, 2003 und 2004.</p>
<p>Im Juli des Jahres 1999 wurde nun der erste Landesmeistertitel der „Ü32“ in Malchow ausgetragen. Der SV Warnemünde stand im Finale, gewann gegen den Rechliner SV und holte damit als Krönung der guten Arbeit bei den Traditionsmannschaften den Titel.</p>
<p>Zwei Jahre später, im September 2001, konnten die ältesten Warnemünder Fußballer die erstmals ausgetragene Kleinfeldmeisterschaft der Ü50-Oldies des Bezirkes Nord für sich entscheiden. Im gleichen Jahr verpassten sie unter dem Hallendach nur knapp den Titel und wurden „nur“ Vize-Hallenmeister.</p>
<p>Der jüngste Erfolg stammt aus dem Jahr 2007. Die Alten Herren Ü35 um Kapitän Olaf Marner errangen überraschend den Staffelsieg und nach einer effektiven Endrunde den Meistertitel des Bezirkes Nord.</p>
<p>Zusammengestellt von <strong>Martin Schuster</strong></p>
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		<title>Zwei Sportler, eine Liebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2006 15:35:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damals vor 50 Jahren war es genauso bitterkalt wie heute. Der Bus blieb im Schnee stecken. Um unseren Hochzeitstermin nicht zu versäumen, mussten wir zur Schaufel greifen, erinnern sich Hildegard und Karl-Ernst Bruhs, die gestern das Fest der Goldenen Hochzeit begingen. Übereinstimmend stellten sie fest: Die Zeit ist wie im Flug vergangen! Kennen gelernt haben &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Damals vor 50 Jahren war es genauso bitterkalt wie heute. Der Bus blieb im Schnee stecken. Um unseren Hochzeitstermin nicht zu versäumen, mussten wir zur Schaufel greifen, erinnern sich Hildegard und Karl-Ernst Bruhs, die gestern das Fest der Goldenen Hochzeit begingen.</p>
<p>Übereinstimmend stellten sie fest: Die Zeit ist wie im Flug vergangen! Kennen gelernt haben sich die junge Frau aus Bastorf und der junge Stellmacher aus Triebsees im Frühjahr 1955 im damaligen Klubhaus der Warnowwerft. Sie lernte auf der Werft Leichtmetall-Schlosser, derweil er zunächst die Werft mit aufbaute und schließlich ab 1954 dort als Tischler bzw. Industrie-Meister arbeitete.</p>
<p>Beide verband eine Leidenschaft: Sie waren sportlich. Derweil Hildegard Handball spielte, zog es Karl-Ernst zu den Fußballern. Eine Leidenschaft, die ihn nie losgelassen hat. Viele Jahre hat er aktiv gespielt, bevor er als Übungsleiter den Nachwuchs förderte.</p>
<p>Noch heute unterstützt er seinen Verein und damit den Warnemünder Fußball wo er kann. Ja, auch die beiden Söhne Wilfried und Andreas lieben das runde Leder, zwei der drei Enkel spielen auch, freut sich der 72-Jährige über das sportliche Engagement.</p>
<p>Die Familie, die Werft und der Sport, aber auch der Garten und der Strand gehörten und gehören zum Leben des goldenen Paares. Auf Reisen sind sie oft nach dem Ende der Warnemünder Sommer gewesen, haben sich umgeschaut und viel erlebt. Nun freuen sie sich auf das Wochenende, wenn alle mal wieder zusammen kommen, auf eine Feier gemeinsam mit der Familie, Freunden und Bekannten im Stolteraa. NNN gratulieren ihren treuen Lesern herzlich.</p>
<p>SABINE SCHUBERT<br />
Quelle: NNN</p>
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		<title>Warnemünder Fußball-Nachwuchs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2005 12:35:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der politischen Wende in Deutschland musste sich auch die Nachwuchsabteilung des SV Warnemünde neu orientieren. Der gewohnte Vereinsalltag brach zusammen und auch die staatlichen Unterstützungen und Förderungen blieben aus. Der Spielbetrieb wurde jedoch mit einigen Mannschaften aufrecht erhalten. 1992 begann dann durch die hervorragende Arbeit der hauptamtlichen Mitarbeiter Ronald Adam und Christian Schimmelpfennig die &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Nach der politischen Wende in Deutschland musste sich auch die Nachwuchsabteilung des SV Warnemünde neu orientieren.</h3>
<p>Der gewohnte Vereinsalltag brach zusammen und auch die staatlichen Unterstützungen und Förderungen blieben aus. Der Spielbetrieb wurde jedoch mit einigen Mannschaften aufrecht erhalten.</p>
<p>1992 begann dann durch die hervorragende Arbeit der hauptamtlichen Mitarbeiter Ronald Adam und Christian Schimmelpfennig die Neustrukturierung des Nachwuchsbereiches. Ziel war es mehr Kinder und Jugendliche für den Fußballsport zu begeistern und in allen Altersklassen eine wettbewerbsfähige Mannschaft zu stellen. Neben Sichtungen in den Schulen und auf Bolzplätzen sorgte auch die sportliche Kompetenz dafür, dass der Vereinsname schnell wieder einen guten Ruf im Fußballnorden genoss.</p>
<p>Anfänglich trainierten circa 60 Kinder in fünf Mannschaften, wobei im A-Junioren-Bereich aufgrund fehlender Spieler eine Spielgemeinschaft mit dem SV Hafen Rostock gebildet werden musste. Betreut wurden die Nachwuchsmannschaften von den größtenteils ehrenamtlichen Trainern Ernst Möhring, Reinhard Kempert, Mathias Kröger, Peter Lehmann und Ronald Adam. Seit 1993 hatte der SV Warnemünde kontinuierlich Zulauf an sportbegeisterten Kindern und Jugendlichen.</p>
<p>Auch im neuen Jahrtausend lassen die Nachwuchsmannschaften auf Landes-, Bezirks- und Kreisebene ordentlich von sich reden. Die B-Junioren des Klubs erspielten in der Saison 2003/2004 unter Trainer André Born den Bezirksmeister-Titel und liefen daraufhin in der höchsten Liga des Landes auf.</p>
<p>Höhepunkt der Nachwuchs-Abteilung ist jedoch der traditionelle Atlantic-Cup im Sommer jedes Jahres. An diesem Fußball-Turnier für E-Juniorenmannschaften beteiligen sich alljährlich junge Kicker aus dem gesamten Bundesgebiet sowie aus Dänemark. Bereits Kultstatus erlangte bei dem seit 1995 veranstalteten Turnier der wohl einzigartige Vergleich zwischen Bäckern und Schornsteinfegern in Berufskleidung auf dem grünen Rasen.</p>
<p>Zusammengestellt von <strong>Martin Schuster</strong></p>
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		<title>Kapitän Marco Lindenberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2004 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seine Jugend begann Kapitän Marco Lindenberg beim FC Hansa Rostock. Mit sieben Jahren kam er damals zum heutigen Bundesligaclub und durchlief dort alle Altersklassen bis zu den B-Junioren. In diesem Zusammenhang gilt SIEGBERT GRALKI ein großer Dank, der ihn als langjähriger Trainer im Nachwuchs betreute. Nach seiner ersten Station verschlug es den gebürtigen Rostocker zum &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seine Jugend begann Kapitän Marco Lindenberg beim FC Hansa Rostock. Mit sieben Jahren kam er damals zum heutigen Bundesligaclub und durchlief dort alle Altersklassen bis zu den B-Junioren. In diesem Zusammenhang gilt SIEGBERT GRALKI ein großer Dank, der ihn als langjähriger Trainer im Nachwuchs betreute. Nach seiner ersten Station verschlug es den gebürtigen Rostocker zum PSV, bei dem er es im Männerbereich bis zur Amateur-Oberliga schaffte. Danach heuerte der gelernte Bankkaufmann im Seebad an &#8211; wurde 1997 Landespokalsieger, erspielte 1999 den Aufstieg in die NOFV-Oberliga Nordost-Nord und absolvierte anschließend 14 Oberligaspiele in der Saison 1999/2000.</p>
<p>Zu seinen größten sportlichen Erfolgen zählt der 1,83-große Mittelfeldstratege allerdings den DDR-Hallenmeistertitel sowie den (wirklich) letzten Spartakiadesieg mit der Auswahl.</p>
<p>Als sein persönliches Saisonziel 2003/04 mit dem SV Warnemünde erklärt der Kapitän einen Platz unter den ersten drei Mannschaften der Landesliga West. Aufgrund der mannschaftlichen Geschlossenheit, der schnellen Einbindung der Neuzugängen und einem professionellen Trainerstab sollten diese Ziele ein realistisches Vorhaben sein.</p>
<p><em>MARTIN SCHUSTER</em></p>
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		<title>Jung-Coach Anh Ngo Tuan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2004 05:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Allein sein Name lässt erraten, Anh Ngo Tuan ist ein Exot. Geboren ist der heutige Bautechnik-Student am 9. November 1979 in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi und seit 1992 mit seinen Eltern in der Hansestadt Rostock zu Hause. Als Straßenfußballer wirbelte er schon früh als kleiner Steppke mit dem runden Leder durch die Gassen seiner südostasiatischen &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Allein sein Name lässt erraten, Anh Ngo Tuan ist ein Exot. Geboren ist der heutige Bautechnik-Student am 9. November 1979 in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi und seit 1992 mit seinen Eltern in der Hansestadt Rostock zu Hause.</p>
<p>Als Straßenfußballer wirbelte er schon früh als kleiner Steppke mit dem runden Leder durch die Gassen seiner südostasiatischen Heimat. Und das es seinerzeit noch „Barfuss zur Werke ging“ war keine Tradition, sondern ein Mangel an Material. Doch geschadet hat es ihm nicht. Direkt nach seiner Ankunft in Deutschland zog es den damals Zwölfjährigen, dank eines Freundes, zum Fußball nach Warnemünde. Dort ist er heute unter den jungen Fußballern bekannt wie kein Zweiter.</p>
<p>Seinen Einstand als Spieler gab Anh bei den B-Junioren des Vereins in der Landesliga unter dem ehemaligen Hansa-Oberliga-Spieler Ronald Adam. Doch eine schwere Knieverletzung, die er sich während eines Spiels zu zog, beendete seine aktive Laufbahn vorerst. Mit Fußball aufzuhören kam ihm aber am wenigsten in den Sinn. Und so bekam er vollkommen unplanmäßig das Angebot im Nachwuchs-Trainer-Stab des Klubs einzuspringen. Da er sich auch schon vorher gerne mit Kindern und Jugendlichen beschäftigte, beging er bereits in der Saison 1997/98 mit 18 Jahren sein Trainer-Debüt bei den F-Junioren. Erschwerend kam derzeit allerdings sein Studium in Wismar hinzu, so dass er über die Woche mehrmals zum Training nach Warnemünde eilte. Was für ihn jedoch kein Hindernis darstellte. Ebenso ließ der angehende Bau-Ingenieur in der Anfangsphase seines Studiums etliche Prüfungen aufgrund „wichtiger“ Fußballspiele oder –turniere verschieben. Ehrenwerte und unumgängliche Unterstützung bekam Anh neben den Eltern vor allem auch fachlich von seinen Trainer-Kollegen, unter anderem vom heutigen Hansa-Nachwuchs-Coach Günther Schulz.</p>
<p>Einen hohen Stellenwert besitzt der aufgeschlossene, engagierte und zuverlässige Nachwuchstrainer nicht nur unter seinen Trainer-Kollegen und im Verein, sondern auch &#8211; oder gerade &#8211; bei den jungen Spielern. Er ist bekannt und wird akzeptiert. In seiner bisherigen Trainertätigkeit konnte Anh sowohl Erfahrungen bei den Allerjüngsten, sechs bis sieben Jährigen, als auch bei den 15 bis 16-Jährigen Jugendlichen sammeln. Auch das Phänomen zwei Mannschaften in einer Saison zu betreuen, brachte der 24-Jährige in dieser Serie zu Stande.</p>
<p>Seine unumstößlichen Grundsätze in seiner ehrenamtlichen Funktion beruhen vor allem darauf „den Spaß und die Freude am Fußball zu fördern“ sowie eine „gewisse Disziplin“ zu wahren. Für ihn steht „nicht nur der sportliche Erfolg, vielmehr die Integration junger Menschen in eine sportliche Gemeinschaft“ im Vordergrund. Nach dieser Devise haben auch schon mehrere Fußballer vielfältiger Nationalitäten den Weg nach Warnemünde in die Parkstraße gefunden.</p>
<p>Der Ansatzpunkt seiner Philosophie mit Kindern und Jugendlich zu arbeiten, ihnen eine Perspektive auf zu zeigen, sie zu integrieren und „von der Straße zu holen“ basiert unter anderem auf seinen eigenen und intensiven Erlebnissen in seiner Heimat. So plant der Inhaber der Trainer-B-Lizenz in naher Zukunft neben der A-Lizenz nach Möglichkeit auch ein Fußball-Projekt in seinem Geburtsland.</p>
<p>MARTIN SCHUSTER</p>
<p><strong>Zur Person</strong></p>
<p>Anh Ngo Tuan wurde am 9. November 1979 in Hanoi, der Hauptstadt seines Heimatlandes Vietnam geboren. Anh ist ledig und hat (noch) keine Kinder.</p>
<p>Stationen als Aktiver: Straßenfußballer in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi, seit 1992 im Nachwuchs-Bereich des SV Warnemünde Fußball aktiv, beendete eine schwere Knieverletzung seine Laufbahn.</p>
<p>Station als Trainer: Seit 1997 ist Anh Ngo Tuan im Nachwuchs-Bereich des SV Waremünde Fußball tätig.</p>
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		<item>
		<title>Fußball-Oldies: »Drei Musketiere« aus Warnemünde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2003 12:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Oldies]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn von den Warnemünder Oldies gesprochen wird, dann werden unweigerlich die Namen der &#8222;Drei Musketiere&#8220; Höfert, Bruhs und Beil erwähnt. Erinnerungen und Erlebnisse privat sowie sportlich stehen sofort im Mittelpunkt der Gespräche. Ihre Ehefrauen standen ihnen trotz ihrer Toleranz stets zur Seite. Die Fußballmänner prägten jahrelang das Niveau der Fußballabteilung. Nicht nur, dass sie aktiv &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wenn von den Warnemünder Oldies gesprochen wird, dann werden unweigerlich die Namen der &#8222;Drei Musketiere&#8220; Höfert, Bruhs und Beil erwähnt. Erinnerungen und Erlebnisse privat sowie sportlich stehen sofort im Mittelpunkt der Gespräche.</h3>
<p>Ihre Ehefrauen standen ihnen trotz ihrer Toleranz stets zur Seite. Die Fußballmänner prägten jahrelang das Niveau der Fußballabteilung. Nicht nur, dass sie aktiv auf dem grünen Rasen wirbeln, sondern sie wirkten auch im Umfeld, galten als Vorbilder und disziplinierte Funktionäre, besonders als es galt die Jugendfußballer zu trainieren und zu erziehen.</p>
<p>Während <strong>Diethard Höfert</strong> mehr als Spieler in Leistungsklassen wirkte, zeigt der Spielplan seiner Laufbahn als Aktiver in der Zeit von 1947 bis 1953 beim SC Motor Jena, dann der Sprung in den Norden 1954, dem Jahr als Deutschland Fußball-Weltmeister wurde.</p>
<p>Bis 1958 hielt es ihn bei Empor Sassnitz. Seine Leistungen, vielfach inspiziert, schlugen ihn von 1959 bis 1963 zum SC Empor Rostock. Seine sogenannte und gesagte Wehrpflicht absolvierte er von 1963 bis 1965 bei Lok/Vorwärts Halberstadt, um dann schließlich wieder beim SC Empor, später FC Hansa Rostock zu agieren.</p>
<p>Die Altersgrenze sollte dort erreicht sein, er schiffte sich in den Hafen von Warnemünde (1986) und war Träger der Oldie-Meisterschaften 1991, 1993, 1997 und 1998 in den jeweiligen Klassen. Die &#8222;Ü50&#8220; der &#8222;Alten&#8220; erreichten mit ihm den Titel im Jahr 2001.</p>
<p>Auch Sportfreund <strong>Ulrich Beil</strong> war ein ausgesprochener Fußball-Experte in Warnemünde. Nach dem er als Bube einige Sportarten probierte legte er sich nach der Sportart Ringen 1950 bei den Fußballern fest (1954). Sein Talent berechtigte dies auch, die Meisterschaft bei der B-Jugend war auch sein Verdienst und als nun auch in der A-Jugend 1956/57 die Würfel fielen, war praktisch der Fußballer Beil gereift.</p>
<p>Von 1958 bis 1970 als Stammspieler der 1. Männermannschaft von Warnemünde hatte er sich die Persönlichkeit durch Selbstdisziplin erarbeitet. Manch schönes Tor machte ihm selbst Freude und es war nicht verwunderlich, dass er es auch dem Nachwuchs geben wollte. Bald war er bei den Kleinsten angesehen, vermittelte den jeweiligen Altersklassen Fachkenntnisse des Fußballs, bis 1976.</p>
<p>Es war dann die Zeit zum Abtrainieren. Dies tat der Ulli bei den &#8222;Alten&#8220; und holte mit ihnen vier Landesmeistertitel für den SV Warnemünde, dessen Vereinsnadel in Gold für jahrelange Arbeit ihm zu recht anerkannt wurde. Stolz macht ihn natürlich jetzt auch dass sein Enkel die &#8222;Töppen&#8220; für den SV Warnemünde geschnürt hat. &#8222;Hau ran Uli&#8220;, so hat ein &#8222;Opa des Fußballs&#8220; auch wieder was zu sagen und bringt Freude ins Haus.</p>
<p>Auch sein Fußballfreund <strong>Karl Bruhs</strong> nahm seine Fußballlaufbahn so ähnlich in Anspruch. Ebenfalls diese Sportart machte ihn in Warnemünde zum Urgestein. Ob als Aktiver, Übungsleiter oder Schiedsrichter überall war unser Karl parat und gern gesehen.</p>
<p>Die vielen persönlichen Erlebnisse mit seinen Freunden aus der 1. Mannschaft schafften ihm immer wieder Energie für die Taten und Vorstellungen zur Verbesserung der materialistisch-technischen Basis war er immer vorn dran. Wo Hilfe notwendig war, Karl war dabei und motivierte viele Sportfreunde zum Mitmachen. Seine Auszeichnungen lagen weit unter der Berechtigung seiner Taten und Aktivitäten.</p>
<p>Für ihre jahrelangen hervorragenden Aktivitäten und Initiativen wurden alle drei Sportfreunde am 24. November 2003 in unserem Sportlerheim mit der Ehrennadel in Gold durch den Landesfußballverband MV ausgezeichnet. Die Vereinsleitung schließt sich den Wünschen an. Mögen sie Gesundheit und Wohlergehen bewahren, auch für ihre toleranten Familien.</p>
<p>Zusammengestellt von <strong>Heinz Köhler</strong></p>
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		<item>
		<title>Ein Stück Morgenland am Saarplatz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2003 10:16:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Stück vom Morgenland kann man neuerdings am Saarplatz erleben. „Ich wollte schon immer mein eigener Herr sein und die Selbstständigkeit mit meiner Heimat verbinden“, sagt Adnan Harb. Mittlerweile hat der im syrischen Douma geborene Wahl-Rostocker sich den Traum mit seinem Ladenlokal „Fata Morgana“ in der Ulmenstraße erfüllt. „Bei mir sollen die Leute etwas über &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://www.sv-warnemuende.de/ein-stueck-morgenland-am-saarplatz/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Ein Stück Morgenland am Saarplatz“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Stück vom Morgenland kann man neuerdings am Saarplatz erleben. „Ich wollte schon immer mein eigener Herr sein und die Selbstständigkeit mit meiner Heimat verbinden“, sagt Adnan Harb. Mittlerweile hat der im syrischen Douma geborene Wahl-Rostocker sich den Traum mit seinem Ladenlokal „Fata Morgana“ in der Ulmenstraße erfüllt.</p>
<p>„Bei mir sollen die Leute etwas über die arabische Kultur erfahren“, erläutert Harb sein Konzept. Nicht nur Döner, hauchdünne Fladenbrote oder Gerichte mit Namen wie Kibby und Mahschi kann man bei ihm erwerben, sondern auch arabische Spezialitäten einkaufen. „Viele Menschen haben im Urlaub morgenländischen Kaffee, Tabak für Wasserpfeifen oder eingelegtes Gemüse lieben gelernt und wollen auch hier nicht darauf verzichten“, weiß der 34-jährige Jung-Unternehmer, welche Marktlücke er füllen will. Sein Leibgericht trägt im Deutschen übrigens den netten Namen „Umgekipptes“. „Das sind vier Sorten geschichtetes Gemüse mit Reis, die auf dem Teller einen richtigen Turm ergeben“, erzählt er.</p>
<p>1989 kam Adnan Harb zum Studium in die Hansestadt, verliebte sich und blieb. „Die prägendsten Jahre meiner Persönlichkeitsentwicklung habe ich in Deutschland verbracht“, sagt er. „Ich fühle mich in Rostock wohl. Nur der Familienzusammenhalt, wie ich ihn aus Syrien kenne, fehlt mir manchmal.“</p>
<p> Abstriche muss er momentan bei seinem Hobby, dem Fußball-Spielen, machen. Lange war er beim PSV und beim <strong>SV Warnemünde Fußball</strong> als Spieler und Trainer in Aktion. Als Übersetzer half er den ehemaligen Hansa-Profis Yasser und Emara beim Einleben. „Selbstständig sein ist nicht immer leicht“, sagt Harb. „Ich bin aber optimistisch und gehe die Aufgabe mit Enthusiasmus an.“ </p>
<p><em>TINO EGGERT</em><br />
	  Quelle: Ostsee Zeitung</p>
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		<title>Hans Roch ist die „gute Seele“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2001 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die erste Fußball-Männermannschaft des SV Warnemünde ihre Spiele absolviert, ist die „gute Seele“ der Truppe immer dabei. Seit 1957 gehört Hans Roch als Spieler, später als Mannschaftsbetreuer dem Verein an. Mit dem Fußballspielen begann Hans Roch 1948 in seiner Geburtsstadt bei Empor Tabak Dresden an der Hepke-Straße. „Das war nach dem Krieg und den &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die erste Fußball-Männermannschaft des SV Warnemünde ihre Spiele absolviert, ist die „gute Seele“ der Truppe immer dabei. Seit 1957 gehört Hans Roch als Spieler, später als Mannschaftsbetreuer dem Verein an.</p>
<p>Mit dem Fußballspielen begann Hans Roch 1948 in seiner Geburtsstadt bei Empor Tabak Dresden an der Hepke-Straße. „Das war nach dem Krieg und den Bombenangriffen gar nicht so einfach. Wir hatten hervorragende Trainer mit Richard Hofmann und Paul Stefan“, erzählt Roch. 1955 wurde er Auswahlspieler in der DDR-Junioren-Nationalmannschaft unter Trainer Fritz Belger. „Da spielte ich mit Leuten wie Dieter Erler und den Rostockern Werner Drews und Heino Kleiminger zusammen“, erinnert sich Roch. „Nebenbei“ erlernte der mittlerweile 62-Jährige den Beruf des Schiffsbauers an der Werft in Dresden-Übigau. „1957 kam ich Studienzwecken an die Fachschule für Schiffbau nach Warnemünde. Fußball wollte ich natürlich weiter spielen. Also schloss ich mich Motor Warnowwerft an.“ Die erste Männermannschaft spielte in der zweithöchsten DDR-Spielklasse – Liga, Staffel 1. Und der technisch versierte und torgefährliche Halbstürmer schlug in Warnemünde voll ein: „. . . Neuling Roch, der sich mit zwei Toren gut einführte . . .“, heißt es im Programmheft zum Spiel Einheit Greifswald gegen Motor Warnowwerft vom 18. Mai 1958. Oder: „. . . erspurtete sich Roch eine Spitzenvorlage, umspielte den Torwart und erzielte das 2:0“, so die OSTSEE-ZEITUNG zum Freundschaftsspiel Warnemünde – HEBC Hamburg. Während des Studiums lernte Hans Roch seine zwei Jahre ältere Frau Doris kennen, die bei Motor Warnowwerft Handball spielte. 1959 heirateten beide, und Roch blieb „der Liebe wegen“ in Rostock.</p>
<p>Ab 1972 spielte er im Altherrenteam und begann die „Erste“ des Vereins als Mannschaftsleiter zu unterstützen. Dabei ist es geblieben, und bis heute behält Hans die Ruhe, wenn dreckige Trikots und auch mal böse Worte nach einem Spiel durch die Kabine fliegen. „Ich bin auf Sportplätzen groß geworden, liebe den Fußball“, sagt er. Erfolge konnte er viele feiern, doch: „Der Landespokalsieg und das DFB-Pokalspiel gegen Borussia Dortmund 1997 waren etwas ganz besonderes.“</p>
<p><em>KNUT ERDMANN</em><br />
Quelle: Ostsee Zeitung</p>
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		<title>Co-Trainer Adnan Harb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2000 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Fußball ist alles“, bringt Adnan Harb sein Verhältnis zum runden Leder auf den Punkt. Schon als Steppke jagte er im Süden von Syrien dem Ball hinterher. „In meiner Heimat haben wir viel auf der Straße gekickt“, erzählt der 31-Jährige. „Viele Familien konnten es sich nicht leisten, ihre Kinder zum nächstgelegenen Verein zu schicken. Das waren &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p> „Fußball ist alles“, bringt Adnan Harb sein Verhältnis zum runden Leder auf den Punkt. Schon als Steppke jagte er im Süden von Syrien dem Ball hinterher. „In meiner Heimat haben wir viel auf der Straße gekickt“, erzählt der 31-Jährige. „Viele Familien konnten es sich nicht leisten, ihre Kinder zum nächstgelegenen Verein zu schicken. Das waren pro Tour 40 Kilometer.“</p>
<p>1989 kam Adnan Harb nach Rostock um Betriebswirtschaft zu studieren. Seiner Leidenschaft Fußball blieb er auch in Deutschland treu. Nach einem Kurzaufenthalt bei der HSG Warnemünde wechselte er zum PSV und wurde in der Landesliga eingesetzt. Nebenbei engagierte sich der Fußballfanatiker als Trainer der B-Jugend. „Leider zwang mich 1999 eine Verletzung, die Schuhe an den Nagel zu hängen“, bedauert Harb. Im selben Jahr schloss sich der Inhaber der Trainer-B-Lizenz dem SV Warnemünde an. Seit der Saison 2000/2001 lenkt Harb mit Cheftrainer Maik Bullerjahn die Geschicke der ersten Männermannschaft.</p>
<p>Zum einzigen Mecklenburger Profiklub, Hansa Rostock, hat Adnan Harb eine besondere Verbindung. „1997 suchte Hansa einen Dolmetscher für Yasser und Emara und kam dabei über die Universität auf mich“, erzählt er. Mittlerweile verbindet die drei mehr als nur das berufliche Verhältnis. „Wir sind sehr gute Freunde geworden, auch abseits des Fußballs verstehen wir uns prächtig.“</p>
<p>Über Privates redet der Syrier nicht so gerne, über Fußball kann er dagegen stundenlang philosophieren. „Ich stehe auf robuste, intelligente Spieler“, bekennt der Fan der Viererkette. „Wie sich Spieler auf dem Platz bewegen, ob sie in der Lage sind, schwierige Situationen lösen, ist für mich ein Zeichen von Intelligenz. Außerdem sollten Spieler nicht immer alles hinnehmen, sondern gewisse Dinge auch hinterfragen“, sagt er.</p>
<p>Ob Adnan Harb irgendwann in seine Heimat zurückgeht, steht in den Sternen. „Wenn sich die Lage beruhigt vielleicht. Erstmal möchte ich hier den A-Schein erwerben und mein Studium abschließen.“ Sollte er zurückkehren, hat er aber schon eine klare Vision vor Augen: „In meiner Heimat mit Jugendlichen zu arbeiten, direkt an der Basis, das wär&#8217;s.“</p>
<p><em>JERRY RICE</em><br />
	  Quelle: Ostsee Zeitung</p>
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