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	<title>Sportstätten &#187; Sportchronik Warnemünde</title>
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	<description>Bewegende Sportgeschichte(n) aus dem Ostseebad</description>
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		<title>Einweihung des Vereinsheims in Warnemünde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2014 09:34:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Sportler des SV Warnemünde Fußball ist am Freitag, den 28. Juni 2014, ein Traum in Erfüllung gegangen. Ihr Vereinsheim ist jetzt zur Nutzung frei gegeben. „Zehn Jahre haben wir darauf gewartet und manchmal gar nicht mehr daran geglaubt“, sagt Präsident Klaus-Dieter Bartsch. Drei Vereine bekommen dort Büroräume, es gibt in dem 336 Quadratmeter &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Sportler des SV Warnemünde Fußball ist am Freitag, den 28. Juni 2014, ein Traum in Erfüllung gegangen. Ihr Vereinsheim ist jetzt zur Nutzung frei gegeben. „Zehn Jahre haben wir darauf gewartet und manchmal gar nicht mehr daran geglaubt“, sagt Präsident Klaus-Dieter Bartsch. Drei Vereine bekommen dort Büroräume, es gibt in dem 336 Quadratmeter großen Gebäude eine Doppelkabine mit einem Sanitärtrakt dazwischen und eine Teeküche.</p>
<p>Insgesamt wurden in den Bau einschließlich der Förderung durch das Land eine knappe Million Euro investiert. Auch das Dach hat eine besondere Stabilität und soll 50 Jahre halten, bestätigt Andreas Rieck, Technischer Leiter vom Eigenbetrieb Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung der Hansestadt Rostock (KOE).</p>
<p>Bei der Einweihung wurden gestern zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Im Anschluss erfolgte die Grundsteinlegung für die Sporthalle. Das übernahmen Sportamtsleiter Martin Meyer, Oberbürgermeister Roland Methling (parteilos), KOE-Chefin Sigrid Hecht und Warnemündes Ortsbeiratsvorsitzender Alexander Prechtel (CDU). Die Sporthalle wird über eine Gesamtfläche von 2800 Quadratmeter verfügen. Es entstehen drei Einzelfelder mit je 22&#8197;mal 15 Meter und ein farbig gestaltetes Volley- und Handballfeld. Außerdem gibt es es einen Zuschauerbereich für 250 Personen. In den Neubau werden rund 6,2 Millionen Euro investiert. Ende nächsten Jahres soll das Vorhaben abgeschlossen sein.</p>
<p>„Dann haben wir hier mit dem Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportzentrum ganz tolle Bedingungen, um die uns viele beneiden werden und die sicher reizvoll zum Training für auswärtige Mannschaften sind“, sagt Klaus-Georg Hagen, der Ehrenpräsident von der Hochschul-Sport-Gemeinschaft (HSG) Warnemünde. Das Freundschaftsspiel des SV Warnemünde gegen eine KOE-Mannschaft ging offiziell 4:4 zu Ende, korrekt gewannen die Warnemünder Fußballer haushoch mit 12:4.</p>
<p><em>MARIA PISTOR / NNN</em></p>
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		<title>Zuwendungsbescheid für Vereinsheim des SV Warnemünde Fußball</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2013 16:49:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Basierend auf der Beschlussvorlage der Rostocker Bürgerschaft „Sportstättenentwicklungskonzept im Ortsteil Warnemünde“ aus dem Jahr 2009 wird der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark durch den Eigenbetrieb Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung der Hansestadt Rostock in enger Zusammenarbeit mit dem Amt für Schule und Sport zu einem modernen Sportstützpunkt entwickelt. Nachdem bereits in den vergangenen zwei Jahren die beiden Kunstrasenplätze fertig gestellt &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Basierend auf der Beschlussvorlage der Rostocker Bürgerschaft „Sportstättenentwicklungskonzept im Ortsteil Warnemünde“ aus dem Jahr 2009 wird der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark durch den Eigenbetrieb Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung der Hansestadt Rostock in enger Zusammenarbeit mit dem Amt für Schule und Sport zu einem modernen Sportstützpunkt entwickelt.</p>
<p>Nachdem bereits in den vergangenen zwei Jahren die beiden Kunstrasenplätze fertig gestellt worden sind, haben nun die Arbeiten am neuen Vereinsheim für den SV Warnemünde Fußball e.V. begonnen. Mit großer Freude nahm der Vereinspräsident, Klaus-Dieter Bartsch, am Donnerstag den Zuwendungsbescheid in Höhe von 380.000 Euro vom Staatssekretär Thomas Lenz entgegen, der in Vertretung für den Minister für Inneres und Sport des Landes Mecklenburg-Vorpommern Lorenz Caffier zur Übergabe erschien. Insgesamt werden etwa 0,9 Millionen Euro in den Neubau investiert.</p>
<p>Die Zusicherung zur Förderung der Maßnahme wurde durch das Land Mecklenburg-Vorpommern bereits im Vorfeld angezeigt, so dass schon in dieser Woche mit den Bodenarbeiten begonnen werden konnte. In Abhängigkeit von der Witterung über die Wintermonate ist die Fertigstellung für das 2. Halbjahr 2014 geplant. Das etwa 336 Quadratmeter große Gebäude bietet dem Verein neben drei Büroräumen, Umkleide- und WC-Einheiten auch eine Teeküche mit Außenverkauf und einen großen Vereinsraum, welcher durch eine mobile Trennwand geteilt werden kann.</p>
<p>Im Zuge der Übergabe des Zuwendungsbescheides hat die Betriebsleiterin des Eigenbetriebes KOE Rostock Sigrid Hecht mit einer Präsentation das Gesamtvorhaben vorgestellt. Neben dem Vereinsheim ist für das nächste Jahr der Baubeginn der neuen Sporthalle geplant. Für 6,2 Millionen Euro entsteht eine Halle für den Schul- und Vereinssport in Warnemünde, öffentliche Veranstaltungen und den Volleyballbetrieb bis in die 2. Bundesliga.  Die Fertigstellung der Sporthalle ist für Ende 2015 avisiert.</p>
<p>Mit der neuen Sportanlage entstehen sehr moderne Sport- und Vereinsbedingungen an historischer Stelle in Warnemünde. Insgesamt rund 1.900 Mitglieder der Sportvereine, darunter über 500 Kinder und Jugendliche, freuen sich bereits heute auf die exzellenten Sportbedingungen.</p>
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		<title>Baumfällung auf dem Sportplatz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 17:30:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Sportplatz an der Parkstraße in Warnemünde wurden dieser Tage Bäume gefällt, ohne dass eine Notwendigkeit besteht. Die Bäume waren gesund, am Rand stehend und nicht behindernd. Sie wurden einfach über die Aschenbahn bis auf den Rasen des Fußballplatzes fallen gelassen und zerstörten dabei in dem Bereich die Stahlbarriere mit den dort angebrachten Werbungen. &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Sportplatz an der Parkstraße in Warnemünde wurden dieser Tage Bäume gefällt, ohne dass eine Notwendigkeit besteht. Die Bäume waren gesund, am Rand stehend und nicht behindernd.</p>
<p>Sie wurden einfach über die Aschenbahn bis auf den Rasen des Fußballplatzes fallen gelassen und zerstörten dabei in dem Bereich die Stahlbarriere mit den dort angebrachten Werbungen. Der Rasen wurde durch eine Fahrspur in Mitleidenschaft gezogen.</p>
<p>Wie man aus den anliegenden Fotos sieht, wurden nur die Bäume vor einem Grundstück an der Parkstraße gefällt, was zu Spekulationen führt.</p>
<p>Als Sportler fragt man sich, warum hier unnötiger Weise für Fällung, Beseitigung und Entsorgung Geld ausgegeben wird, während auf der anderen Seite bei dem lt. B-Plan vorgesehenen Bau des Vereinsgebäudes und der Drei-Felder-Halle zu Lasten der Sportler in Größenordnungen gespart wird.</p>
<p><em>ECKART PETERS</em></p>
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		<title>Konzept zur Verbesserung der sportlichen Bedingungen</title>
		<link>https://www.sv-warnemuende.de/konzept-zur-verbesserung-der-sportlichen-bedingungen-fuer-warnemuende/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 18:29:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sportstätten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit sich die sportlichen Bedingungen für Warnemünde verbessern, gibt es ein ganzheitliches Konzept der Hansestadt für das Ostseebad. „In diesem  Zusammenhang wird die gesamte Anlage in der Parkstraße erneuert“, sagt Nico Seefeldt vom Eigenbetrieb Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung der Hansestadt Rostock (KOE). Zwei Kunstrasenfelder werden neu angelegt. Das erste ist bereits seit vergangenem Jahr fertiggestellt &#8230; </p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.sv-warnemuende.de/konzept-zur-verbesserung-der-sportlichen-bedingungen-fuer-warnemuende/">Konzept zur Verbesserung der sportlichen Bedingungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sv-warnemuende.de">Sportchronik Warnemünde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Damit sich die sportlichen Bedingungen für Warnemünde verbessern, gibt es ein ganzheitliches Konzept der Hansestadt für das Ostseebad. „In diesem  Zusammenhang wird die gesamte Anlage in der Parkstraße erneuert“, sagt Nico Seefeldt vom Eigenbetrieb Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung der Hansestadt Rostock (KOE). Zwei Kunstrasenfelder werden neu angelegt. Das erste ist bereits seit vergangenem Jahr fertiggestellt und  in Nutzung. Bei dem zweiten soll in Kürze der Baustart sein. Wenn alles fristgerecht läuft, soll es zum Herbst fertig sein.<span id="more-334"></span></p>
<p>„Im Mai wollen wir das Projekt dem Ortsbeirat von Warnemünde vorstellen“, sagt Seefeldt. Im nächsten Bauabschnitt ist der Bau einer Dreifelder-Halle und das Vereinsgebäude geplant. Zur Finanzierung des Vereins- und Funktionsgebäudes mit Umkleiden- und Sanitäreinrichtungen für die vielen Freizeitsportler konnte im vergangenen Herbst zugunsten des Sportvereins SV Warnemünde Fußball auf dem Sporttag des Landessportbundes eine Förderung in Höhe von 380 000 Euro eingeworben werden. Der Baubeginn ist noch für das zweite Halbjahr vorgesehen, die Fertigstellung soll bis 2013 erfolgen. „Für diesen Bereich hat es ein europaweites Ausschreibungsverfahren gegeben. Für die architektonische Planung und die Haustechnik ist ein Rostocker und für die Tragwerksplanung ein Berliner Unternehmen beauftragt worden.</p>
<p>Die neue Dreifelder-Halle soll nach der Fertigstellung nicht nur dem Vereins- und Schulsport dienen, sondern auch für öffentliche Veranstaltungen genutzt werden. Die Rekonstruktion des dortigen Naturrasenplatzes und der zugehörigen Leichtathletikanlagen erfolgt im Anschluss an den Bau des Gebäudes, die Bauausführung ist für das Jahr 2014 vorgesehen.</p>
<p>Mit dem Ende der Baumaßnahmen gibt die Hansestadt das baulich desolate Haus des Sportes Am Strom 38 auf. „Es wird dann als Vereinsgebäude nicht mehr benötigt“, sagt Seefeldt. Momentan werden nur einige Räume in den unteren Etagen vom SV Warnemünde genutzt, die oberen sind bereits leer, weil sie baufällig sind. Dort ist deshalb auch der Fischkutterverein Jugend zur See ausgezogen, der jetzt im Bahnhofsgebäude sein Domizil bezogen hat. Wenn das Haus Am Strom 38 verkauft wird, schreibt der KOE diese  Immobilie in der begehrten Lage von Warnemünde öffentlich aus.</p>
<p><em>Der Artikel von Maria Pistor wurde am 29. März 2012 in der <a href="http://www.svz.de/nachrichten/home/top-thema/article/111/2013-zum-verkauf-haus-des-sportes.html" target="_blank" rel="noopener">NNN</a> veröffentlicht.</em></p>
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		<title>Neue Sporthalle an der Parkstraße könnte schon 2012 stehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 20:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sportstätten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zurzeit entsteht auf dem Gelände der erste Kunstrasenplatz. Der zweite wird voraussichtlich Anfang nächsten Jahres fertig. Mit der Halle bekommen die Sportler auch ein neues Vereinsgebäude. Erdarbeiten im großen Stil in den Sportanlagen an der Warnemünder Parkstraße lassen die Kicker des SV Warnemünde Fußball hoffen, dass der Wunsch nach anständigen Bedingungen doch noch in Erfüllung &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://www.sv-warnemuende.de/neue-sporthalle-an-der-parkstrasse-koennte-schon-2012-stehen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Neue Sporthalle an der Parkstraße könnte schon 2012 stehen“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Zurzeit entsteht auf dem Gelände der erste Kunstrasenplatz. Der zweite wird voraussichtlich Anfang nächsten Jahres fertig. Mit der Halle bekommen die Sportler auch ein neues Vereinsgebäude.</h2>
<p>Erdarbeiten im großen Stil in den Sportanlagen an der Warnemünder Parkstraße lassen die Kicker des SV Warnemünde Fußball hoffen, dass der Wunsch nach anständigen Bedingungen doch noch in Erfüllung geht. Seit Jahren schon feilschen die Sportler mit der Kommune um ordentliche Anlagen für den Schul- und Breitensport. Jetzt entsteht der erste Kunstrasenplatz — Baustein eines Gesamtpaketes, zu dem auch noch ein zweiter Kunstrasenplatz gehören soll und in der Perspektive auch die Erneuerung des kleinen Stadions.<span id="more-159"></span></p>
<p>Für Aufsehen sorgte eine Aussage von Oberbürgermeister Roland Methling (UFR), die er bei verschiedenen Gelegenheiten wiederholte und wonach auf dem selben Areal sogar eine neue Dreifeldersporthalle entstehen soll.</p>
<p>Wie die OZ aus Behördenkreisen erfuhr, ist die Planung dieser Sporthalle auch schon deutlich vorangeschritten. Die Methling-Äußerungen haben die Rostocker Schul- und Sportplaner zunächst zwar kalt erwischt, doch ist dort in Zusammenarbeit mit dem kommunalen Immobilienbetrieb KOE inzwischen so eifrig gearbeitet worden, dass es die Halle schon im kommenden Jahr geben könnte. Die Vorplanungen seien erfolgt, die Kosten durchgerechnet. „Es könnte funktionieren“, sagte Andy Vongehr, Mitarbeiter des zuständigen Bereiches.</p>
<p>Vermutlich nicht einzulösen ist das Versprechen, in diesem Jahr noch den zweiten Kunstrasenplatz fertigzustellen. Der Termin 31. August für den ersten Platz, an dem jetzt gearbeitet wird, ist kaum in Gefahr. Für den zweiten Platz muss jedoch erst noch die Ausschreibung erfolgen. Und wer die Fristen eines solchen Verfahrens kennt, kann sich schnell ausrechnen, dass die Zeit in diesem Jahr für die Fertigstellung knapp wird.</p>
<p>Für die Erneuerung des Stadions gibt es übrigens noch keine Zeitplanung. Die Mitarbeiter der Verwaltung rechnen damit, dass er ab 2015 in den Plänen auftaucht.</p>
<p>Hoffen können die Sportler dagegen auf ordentliche Bedingungen in einem neuen Vereinsgebäude. Es soll im Zusammenhang mit der Dreifelderhalle entstehen und mit ihr einen Komplex bilden. Für Halle und Vereinhaus ist die Fläche vorgesehen, die sich unmittelbar rechts neben dem Eingang an der Parkstraße befindet.</p>
<p>Der Artikel wurde am 28.06.2011 in der <a href="http://www.ostsee-zeitung.de/ozdigital/archiv.phtml?param=news&amp;id=3157090" target="_blank">Ostsee Zeitung</a> veröffentlicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sv-warnemuende.de/neue-sporthalle-an-der-parkstrasse-koennte-schon-2012-stehen/">Neue Sporthalle an der Parkstraße könnte schon 2012 stehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sv-warnemuende.de">Sportchronik Warnemünde</a>.</p>
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		<title>Neue Sporthalle an der Parkstraße könnte schon 2012 stehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 19:03:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Sportstätten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zurzeit entsteht auf dem Gelände der erste Kunstrasenplatz. Der zweite wird voraussichtlich Anfang nächsten Jahres fertig. Mit der Halle bekommen die Sportler auch ein neues Vereinsgebäude. Erdarbeiten im großen Stil in den Sportanlagen an der Warnemünder Parkstraße lassen die Kicker des SV Warnemünde Fußball hoffen, dass der Wunsch nach anständigen Bedingungen doch noch in Erfüllung &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://www.sv-warnemuende.de/neue-sporthalle-an-der-parkstrasse-koennte-schon-2012-stehen-2/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Neue Sporthalle an der Parkstraße könnte schon 2012 stehen“</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sv-warnemuende.de/neue-sporthalle-an-der-parkstrasse-koennte-schon-2012-stehen-2/">Neue Sporthalle an der Parkstraße könnte schon 2012 stehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sv-warnemuende.de">Sportchronik Warnemünde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zurzeit entsteht auf dem Gelände der erste Kunstrasenplatz. Der zweite wird voraussichtlich Anfang nächsten Jahres fertig. Mit der Halle bekommen die Sportler auch ein neues Vereinsgebäude.</p>
<p>Erdarbeiten im großen Stil in den Sportanlagen an der Warnemünder Parkstraße lassen die Kicker des SV Warnemünde Fußball hoffen, dass der Wunsch nach anständigen Bedingungen doch noch in Erfüllung geht. Seit Jahren schon feilschen die Sportler mit der Kommune um ordentliche Anlagen für den Schul- und Breitensport. Jetzt entsteht der erste Kunstrasenplatz — Baustein eines Gesamtpaketes, zu dem auch noch ein zweiter Kunstrasenplatz gehören soll und in der Perspektive auch die Erneuerung des kleinen Stadions.</p>
<p>Für Aufsehen sorgte eine Aussage von Oberbürgermeister Roland Methling (UFR), die er bei verschiedenen Gelegenheiten wiederholte und wonach auf dem selben Areal sogar eine neue Dreifeldersporthalle entstehen soll.</p>
<p>Wie die OZ aus Behördenkreisen erfuhr, ist die Planung dieser Sporthalle auch schon deutlich vorangeschritten. Die Methling-Äußerungen haben die Rostocker Schul- und Sportplaner zunächst zwar kalt erwischt, doch ist dort in Zusammenarbeit mit dem kommunalen Immobilienbetrieb KOE inzwischen so eifrig gearbeitet worden, dass es die Halle schon im kommenden Jahr geben könnte. Die Vorplanungen seien erfolgt, die Kosten durchgerechnet. „Es könnte funktionieren“, sagte Andy Vongehr, Mitarbeiter des zuständigen Bereiches.</p>
<p>Vermutlich nicht einzulösen ist das Versprechen, in diesem Jahr noch den zweiten Kunstrasenplatz fertigzustellen. Der Termin 31. August für den ersten Platz, an dem jetzt gearbeitet wird, ist kaum in Gefahr. Für den zweiten Platz muss jedoch erst noch die Ausschreibung erfolgen. Und wer die Fristen eines solchen Verfahrens kennt, kann sich schnell ausrechnen, dass die Zeit in diesem Jahr für die Fertigstellung knapp wird.</p>
<p>Für die Erneuerung des Stadions gibt es übrigens noch keine Zeitplanung. Die Mitarbeiter der Verwaltung rechnen damit, dass er ab 2015 in den Plänen auftaucht.</p>
<p>Hoffen können die Sportler dagegen auf ordentliche Bedingungen in einem neuen Vereinsgebäude. Es soll im Zusammenhang mit der Dreifelderhalle entstehen und mit ihr einen Komplex bilden. Für Halle und Vereinhaus ist die Fläche vorgesehen, die sich unmittelbar rechts neben dem Eingang an der Parkstraße befindet.<br />
	  Quelle: Ostsee Zeitung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sv-warnemuende.de/neue-sporthalle-an-der-parkstrasse-koennte-schon-2012-stehen-2/">Neue Sporthalle an der Parkstraße könnte schon 2012 stehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sv-warnemuende.de">Sportchronik Warnemünde</a>.</p>
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		<title>Kunstrasenplatz wird gebaut</title>
		<link>https://www.sv-warnemuende.de/kunstrasenplatz-wird-gebaut/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 11:37:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Sportstätten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Jahr kann doch noch mit dem Bau des ersten Kunstrasenplatzes im Sportareal an der Parkstraße begonnen werden. Wie aus Rathauskreisen bekannt wurde, haben sich Sportsenatorin Liane Melzer (SPD) und Bausenator Holger Matthäus (Grüne) darauf verständigt. Streitpunkt war zuletzt ein hydrologisches Gutachten, das aufzeigen sollte, wie sich die fast 100-prozentige Versiegelung eines Kunstrasenplatzes auf &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr kann doch noch mit dem Bau des ersten Kunstrasenplatzes im Sportareal an der Parkstraße begonnen werden. Wie aus Rathauskreisen bekannt wurde, haben sich Sportsenatorin Liane Melzer (SPD) und Bausenator Holger Matthäus (Grüne) darauf verständigt. Streitpunkt war zuletzt ein hydrologisches Gutachten, das aufzeigen sollte, wie sich die fast 100-prozentige Versiegelung eines Kunstrasenplatzes auf die Regenwasseraufnahme des benachbarten Diedrichshäger Moores auswirkt. Der Wasserstand im gesamten Moor wird über ein Schöpfsystem künstlich unter dem Meeresspiegel gehalten. Ein versiegelter Platz könnte das System stark beeinflussen.<br />
	  Quelle: Ostsee Zeitung</p>
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		<title>Methling stellt Bau einer Sporthalle ab 2012 in Aussicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 12:19:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sportstätten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über ein Konzept für ihren Ort informierten sich gestern über 200 Warnemünder. Der Oberbürgermeister kam sogar mit einer Überraschung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Über ein Konzept für ihren Ort informierten sich gestern über 200 Warnemünder. Der Oberbürgermeister kam sogar mit einer Überraschung.</h2>
<p>Wie ein Heilsbringer, der den Warnemündern endlich die ersehnte Sporthalle in Aussicht stellt, trat Oberbürgermeister Roland Methling gestern vor gut 200 Gäste eines Bürgerforums. Eigentlich kamen sie, um sich über ein Entwicklungskonzept für das Ostseebad zu informieren, das Leitfaden für die kommenden 15 bis 20 Jahre sein soll.</p>
<p>Seine Vision einer neuen Sporthalle siedelt Methling im wohl sensibelsten der Entwicklungsfelder des Ostseebades an: auf der Mittelmole. Er sprach von einer Drei-Felder-Halle mit separatem Gymnastikbereich. Mit Publikumsrängen soll sie mehrfunktional ausgerichtet und auch für Kulturveranstaltungen geeignet sein. „Warum sollte darin nicht auch einmal Roger Whittaker auftreten?“, stellte Methling in Aussicht. Der Bau der Halle könnte seiner Meinung nach 2012 beginnen. Einen Alternativstandort sieht Methling neben den Sportplätzen in der Parkstraße.</p>
<p>Ortsbeiratsvorsitzender Alexander Prechtel lehnt eine Sporthalle auf der Mittelmole aber kategorisch ab. Er halte die Parkstraße für den richtigen Standort. An Methling und die Planer gerichtet, appellierte Prechtel, Voraussetzungen zu schaffen, damit junge Familien nach Warnemünde ziehen können. „Es wäre schlimm, wenn Warnemünde eines Tages so alt ist, dass Roger Whittaker die Halle tatsächlich füllt“, gab er Methling unter großem Gelächter den Ball zurück.</p>
<p>Die Einwohnerzusammensetzung des Ortes war auch eine der Grundlagen für die Planer, die sich mit dem „Strukturkonzept Warnemündes“ befassen. Barbara Genschow, Geschäftsführerin des Rostocker Wirtschaftsinstitutes „wimes“, lieferte die Strukturdaten. Demnach ist Warnemünde der älteste Stadtteil Rostocks und hat zudem die wenigsten jungen Einwohner im Schulalter. Das hohe Durchschnittsalter sei eine Ursache dafür, dass im Ostseebad immer mehr „richtiger“, fester Wohnraum zweckentfremdet zu Ferienwohnungen umfunktioniert werde, vermutet Dr. Andreas Pfadt, Stadtplaner aus Hamburg. „Die Warnemünder verdrängen sich so selbst“, warnt er. Per Satzung sollte der zunehmenden Umwandlung von Wohnraum in Ferienwohnungen ein Riegel vorgeschoben werden. Noch könne eine Geisterstadt Warnemünde verhindert werden.</p>
<p>Laut Pfadt und seinem Kollegen Wolfgang Oehler vom Hamburger Planungsbüro ASW Convent sollte in Warnemünde der Bau von mindestens 500 neuen Wohnungen ermöglicht werden. Mehling spricht sogar von 500 bis 1000. Als Standorte, so habe es sich auch in den Diskussionen mit der „Fachöffentlichkeit“ in den vergangenen Monaten herauskristallisiert, kommen Gebiete inDiedrichshagen, auf der Hohen Düne, im Bereich des Güterbahnhofes aber auch in der Erweiterung der Gartenstraße und des Wiesenweges in Frage. Letzteres würde die Zukunft einiger Kleingärten in Frage stellen. Als ein weiterer Wohnungsstandort wird die Mittelmole in Betracht gezogen, wobei hier die Meinungen noch stark auseinanderdriften.</p>
<p>Die Mittelmole wird von ausnahmslos allen als ein städtebaulich außergewöhnliches Filetstück betrachtet. Wohnen sei dort jedoch, so scheinen sich die Experten einig, nur im nördlichen Teil, quasi hinter dem jetzigen Bahnhof möglich. Für die Zukunft dieser Halbinsel gibt es viele Wünsche, wie die vergangenen Diskussionsrunden herausstellten. Eine Mischnutzung wird vermutlich Wohnen, Gewerbe, Einzelhandel und auch Beherbergungen vereinen. Die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes werde ebenso unumgänglich sein, wie der Rückbau des ungeliebten Fußgängertunnels. Einigkeit scheint unter Planern und Warnemündern zu herrschen, dass die Mittelmole so attraktiv wird, dass sie Kreuzfahrtgäste im Ort hält.</p>
<p>Der Artikel von Achim Treder wurde am 16.11.2010 in der <a title="Methling stellt Bau einer Sporthalle ab 2012 in Aussicht" href="http://www.ostsee-zeitung.de/ozdigital/archiv.phtml?param=news&amp;id=2956769" target="_blank">Ostsee Zeitung</a> veröffentlicht.</p>
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		<title>Sportplatz: Stadt vertröstet weiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 07:56:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Sportstätten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hat die Stadt überhaupt ein Interesse, die katastrophale Sportstättensituation in Warnemünde zu verbessern? Diese Frage stellen sich erneut viele, nachdem Sportsenatorin Liane Melzer in dieser Woche zum aktuellen Stand nur wenig Erfreuliches sagen konnte. In die Ortsbeiratssitzung am Dienstag, wo das Thema bereits auf der Tagesordnung stand, war die Senatorin nicht gekommen. Doch in der &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hat die Stadt überhaupt ein Interesse, die katastrophale Sportstättensituation in Warnemünde zu verbessern? Diese Frage stellen sich erneut viele, nachdem Sportsenatorin Liane Melzer in dieser Woche zum aktuellen Stand nur wenig Erfreuliches sagen konnte. In die Ortsbeiratssitzung am Dienstag, wo das Thema bereits auf der Tagesordnung stand, war die Senatorin nicht gekommen. Doch in der Podiumsdiskussion des CDU-Wirtschaftsrates am Tag danach gab sie zu, dass die Stadt ihre Zusagen für 2010 nicht einhalten könne.</p>
<p>In der Parkstraße sollte schon längst ein Kunstrasenplatz entstanden sein. Angeblich gibt es dort ein Drainageproblem, das im nächsten Jahr behoben werden soll. „Das Geld ist da“, beteuert die Senatorin. Den schwarzen Peter in Sachen Vereinshaus im Sportkomplex Parkstraße schob die Senatorin den Sportlern zu: „Die Sanierung des Vereinshauses kann nur im Zusammenarbeit mit dem Warnemünder Sportverein erfolgen“, sagte sie. Doch dieser habe noch keine Anträge auf Förderung beim Landessportbund gestellt. „Die Förderung hätte sogar schon 2009 beantragt werden können.“ Uwe Böhnstedt von der Geschäftsstelle des Warnemünder Sportvereins Fußball (ein eigenständiger Verein) meint, dass die Senatorin so etwas nicht gesagt hätte, wäre jemand von seinem Verein anwesend gewesen. Der Verein werde den Antrag auf Förderung nur stellen, wenn die Stadt als Eigentümer der Sportstätten die Bereitstellung ihres Eigenanteiles schriftlich zusichert. 2001 seien die Sportler schon einmal auf die Unzuverlässigkeit der Stadt hereingefallen. Damals habe es eine mündliche Zusage für Geld von der Stadt gegeben, das aber nie floss. Der Verein jedoch habe seine Zusagen alle erfüllt: Abriss einer Baracke, Architektenleistungen, Schallschutzgutachten. „Bis zum letzten Jahr hatten wir zu knabbern, um die Verbindlichkeiten von 250 000 Euro aus diesen Leistungen abzustottern“, sagt Böhnstedt.</p>
<p>Roland Bothe, Vereinsberater beim Stadtsportbund, hofft, dass der Warnemünder Fußball-Verein den Förderantrag für 2012 dennoch stellt. Er kann sich aber auch vorstellen, dass ein Vereinshaus in die Sportstätten des Sporthotels, das in der Parkstraße entstehen soll, integriert wird. Die Devello-Gruppe, die das Grundstück zwischen Jugendherberge und Sportplatz erworben hat, will dort seit Jahren bauen.</p>
<p>Auch Senatorin Melzer hat nach eigenen Angaben die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, dass die Sportstätten des Hotels durch die Warnemünder Vereine genutzt werden können. „Leider haben wir seit einem Jahr keinen Kontakt mehr zum Investor“, klagte sie in der Mittwochveranstaltung.</p>
<p>In einem Gespräch mit der OSTSEE-ZEITUNG erklärte Devello-Chef Jens Friedländer gestern, dass er nur auf die Löschung eines Eintrages im Grundbuch warte, wofür die Stadt zuständig sei. Die verlange die Bank. Dann könnte mit dem Hotelbau begonnen werden. Für den Vereinssport werde es allerdings keinen Platz in seinem Haus geben. „Wir haben gerade gestern den letzten Mietvertrag in unserem Sportbereich unterzeichnet“, sagte er.</p>
<p>Einen kleinen Hoffnungsschimmer verkündete Melzer auch, in dem sie am Mittwoch von Sportmöglichkeiten im Obergeschoss eines Einkaufszentrums am künftigen Nahverkehrsverknüpfungspunkt sprach. Hierüber wiederum wunderte sich Dr. Bothe. „Das ist meines Wissens nach Schnee von gestern und vom Tisch“, sagte er.</p>
<p>Wie Bothe ist auch Böhnstedt der Meinung, dass die Stadt gar nicht an einer Problemlösung interessiert ist.</p>
<p><strong>Sport in Not</strong></p>
<p>Seit zehn Jahren beklagen die Warnemünder Sportvereine offen die katastrophalen Zuständen ihrer Sportstätten: zerschlissene Fußballplätze, marode Hallen und unzumutbare Sanitäreinrichtungen. Seit zehn Jahren bewegen die Vereine auch die Stadt als Eigentümer der meisten Sportstätten zum Nachdenken. Seit zwei Jahren gibt es ein Sportstättenkonzept, das für das Areal in der Parkstraße konkrete Veränderungen vorsieht. Ein großflächiger Rasenplatz könnte entstehen, zwei Kunstrasenplätze, ein gemeinsames Vereinshaus und ein Bolzplatz für Freizeitkicker sind auf dem Gelände geplant.</p>
<p>Weniger konkret sind die Pläne für eine neue Sporthalle. Die Beteiligung an den Hallen des Sporthotels kommt nicht zustande, die Stadt scheut die hohen Mietkosten. Es deutet aber auch nichts darauf hin, dass es irgendwelche Gespräche über Alternativen gibt. Die von der Senatorin immer wieder genannten Optionen erweisen sich als Sackgassen.</p>
<p><em>ACHIM TREDER</em><br />
	  Quelle: Ostsee Zeitung</p>
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		<title>Kunstrasenplatz im Plan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 10:58:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Sportstätten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf den ihnen versprochenen ersten Kunstrasenplatz warten die Sportler des SV Warnemünde Fußball sehnsüchtig. Kommt er tatsächlich im nächsten Jahr? Der Haushaltsentwurf, so Brigitte Grüner, sieht den ersten von zwei geplanten Kunstrasenplätzen auf der Sportanlage in der Parkstraße vor. Wenn die Bürgerschaft dieses Vorhaben mitträgt, dann, so die Sportamtsleiterin, werde man sofort um die Freigabe &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den ihnen versprochenen ersten Kunstrasenplatz warten die Sportler des SV Warnemünde Fußball sehnsüchtig. Kommt er tatsächlich im nächsten Jahr?</p>
<p>Der Haushaltsentwurf, so Brigitte Grüner, sieht den ersten von zwei geplanten Kunstrasenplätzen auf der Sportanlage in der Parkstraße vor. Wenn die Bürgerschaft dieses Vorhaben mitträgt, dann, so die Sportamtsleiterin, werde man sofort um die Freigabe der erforderlichen Mittel in Höhe von immerhin rund 535 000 Euro bitten. Auch wenn der Haushalt in Schwerin noch nicht bestätigt ist.</p>
<p>Hintergrund ist die Tatsache, dass ein solcher Kunstrasenplatz nur bei gutem Wetter und entsprechenden Temperaturen, die wenigstens noch bei 15 Grad Celsius liegen sollten, errichtet werden kann. Bei Verzögerung der Mittelfreigabe könnte sehr schnell der Herbst vor der Tür stehen, so dass der Bau möglicherweise nicht erfolgt. Zumal vorab auch Ausführungsplanungen und die Ausschreibung der Maßnahme sowie die Zuschlagserteilung nach einem festgelegten. Prozedere erfolgen müssen. Darüber können Monate ins Land gehen.</p>
<p>Wie Amtschefin Grüner versicherte, bleibt das &#8211; leider inzwischen sehr marode &#8211; Haus des Sports Am Strom den Aktiven weiterhin erhalten. &#8222;Bis wir einen Ersatz bieten können, hat das Haus des Sports eindeutig noch Bestand.&#8220;</p>
<p>Quelle: NNN</p>
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