Online-Petition für Warnemünde

In Warnemünde herrscht nach der Präsentation des städtischen Funktionsplans für die Mittelmole am 14. April 2014 im TZW große Aufruhe. Die ausgelösten offenen Fragen und Unmutsbekundungen wurde durch die Interessengemeinschaft Alter Fährhafen Warnemünde und engagierte Bürger und Persönlichkeiten in einem Strategiegespräch im Hotel Neptun aufgegriffen.

Um der Forderung nach echter Bürgerbeteiligung und Transparenz bei der Bebauung der Mittelmole Warnemünde eine breite Basis zu verleihen, startete die Bürgerinitiative aus Warnemünde eine Online-Petition. Diese fand ihren Ursprung nicht nur in den enttäuschten Hoffnungen und offenen Fragen im Ergebnis der Planungen zur Mittelmole, sondern insbesondere in der Forderung, die Festlegungen des Strukturkonzeptes Warnemünde konsequent umzusetzen.

Zur Online-Petition gegen die Bebauung der Mittelmole

„Da Warnemünde die Perle und Rostock gewissermaßen die Fassung ist, sei Konstruktivität und ein langer Atem nötig“, so der ehemalige Stadtplaner Christoph Weinhold. Die IG Alter Fährhafen zieht nach Anregung von Detlev Harms, seit 2009 Präsidiumsmitglied der Rostocker Bürgerschaft, auch den Weg bis vor das Verwaltungsgericht und die Einrichtung eines Fonds in Betracht. Bürgerschaftsmitglied Harms setzt sich seit über 20 Jahren aktiv für die Belange des Ostseebades ein und wird ab sofort als Mediator für die Bürgerinitiative in den politischen Raum tätig.

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